Thema:
Kleidung Antike-Gegenwart, Herstellung, Funktion, Bedeutung
Struktur der Ausstellung:
Die Ausstellung gliedert sich in sieben Module, die unterschiedlich miteinander kombiniert werden können.
- Intro
- Kleidung – (keine) Frage der Identität: Die Tunika – Eine für Alle, Toga – typisch römisch!, Was ziehe ich heute bloß an?, Drunter und Drüber, Einladung – die Umkleidekabine, Rome goes Hollywood
- Was für Experten! – Textilarchäologie: Die Summe machts, Der erste Blick trügt, Experiment Kalkriese, Projekt Unterhose
- Alles Handarbeit!: Vom Schaf zur Tunika – Waschen, Spinnen, Weben, Nähen; Von Wolle bis Seide, Hier wird’s bunt! Färberlatein, Walkerei – der letzte Schliff, Kleider kaufen, Gelernt ist gelernt
- Zeig mir, was du trägst … ! Wertschätzung, Qualität, Pflege, Harte Fakten-Fast Fashion
- So aber nicht … ! Dresscodes in Antike und Gegenwart: Rolle und Robe, Luxus und Verschwendung, Zu Weiblich, Zu fremd.
- Kommen wir zum Schluss!
Exposé:
Die Ausstellung präsentiert in sieben Modulen auf insgesamt 450 Quadratmetern alles zum Thema Kleidung, Mode und Trends vor 2000 Jahren. Von Schutz bis Identität und Status, über Herstellung und Wertschätzung bis Dress Codes und No-gos. Was war angesagt, wie setze man sich in Szene, wie sorgte man dafür, dass man sich in der Toga auch wirklich nicht blamierte, worauf musste man beim Kauf von Kleidung vor 2000 Jahren achten, was trugen die Römerinnen und Römer eigentlich unter der Tunika, hatten Auszubildende im Textilhandwerk Anspruch auf Urlaub, was passiert, wenn man eine Unterhose vergräbt, warum interessierten sich antike Raubmörder für Kleiderschränke und wieso wurde ausgerechnet Kaiser Augustus zum bedeutendsten Modedesigner der römischen Welt? Diese und noch viel mehr Fragen beantwortet die Sonderausstellung DRESSED mit einigem Witz, etwas Ironie und ganz viel Augenzwinkern. Dabei kommt auch die Gegenwart nicht „ungeschoren“ davon.
Die Ausstellung bietet viel Material zum Anfassen und natürlich auch zum „Anziehen“. Außerdem stehen attraktive Damen – und Herrenmodells für Fotosessions und Gruppenfotos bereit.
Kontakt:
Heidrun Derks, heidrun.derks@kalkriese-varusschlacht.de
Bisherige Besucherzahlen:
18.000
Bisherige Ausstellungsorte:
Kalkriese, ab April Arche Nebra Wanden
Was kann übernommen werden (z.B. Exponate, Vitrinen, Stellwände, Printvorlagen):
Die Ausstellung wird komplett verliehen, inklusive Tische, Vitrinen, Podeste, Medien, Exponate und alle Printvorlagen und Marketingdaten usw.
Ab wann kann die Ausstellung übernommen werden?
Die Ausstellung ist ab November 2025 wieder verfügbar.
Kosten:
Je nach Art und Anzahl der Module 2000,00 – 10.000,00/Monat, Rabatte bei längerer Ausleihzeit möglich.
Aufbau und Transport:
Kosten trägt der Leihnehmer, der Aufbau kann durch eigenes Personal erfolgen,